Die kath. Kirchengemeinde St. Remigius ist die älteste Gemeinde im Umkreis, von der zahlreiche heute selbständige Gebiete abgepfarrt wurden. Sie umfasst die Ortsteile Mengede, Oestrich, Groppenbruch und Schwieringhausen mit zur Zeit etwa 4.500 Katholiken. An die Pfarrkirche St. Remigius in Mengede ist ein Gemeindehaus, und das Pfarrhaus angegliedert. Das Haus der offenen Tür und der Kindergarten befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Das Pastoralteam kümmert sich gemeinsam mit Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat um die Belange der Gemeinde.
Im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit gibt es die Pfadfinder (DPSG) und die Messdiener. Als Erwachsenenverbände engagieren sich die Frauengemeinschaft (kfd), die KAB und die Kolpingsfamilie. Darüber hinaus gibt es einen Kirchenchor, den ökumenischen Chor TakeTwo, sowie die Caritaskonferenz.
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Eine beeindruckende Gedenkveranstaltung zum 9. November führte vom Mengeder Amtshaus über die Williburgstraße zur evangelischen Remigiuskirche. Dort feierten die Teilnehmer eine ökumenischen Andacht im Gedenken an die Pogromnacht 1938.
Die Messdienergemeinschaft in St. Remigius Mengede hat wieder Nachwuchs bekommen. In diesem Jahr konnten fünf Mädchen und Jungen ausgebildet und nun durch Pfarrer Hubert Werning beauftragt werden.
Die große Anteilnahme von Menschen aus den heutigen und früheren Gemeinden zeigte die große Verbundenheit mit Pfarrer Werning. Dieser feierte an seinem Namenstag nun sein silbernes Priesterjubiläum mit einer Hubertusmesse und einem Tag der offenen Tür im Gemeindehaus nach.
Mit einer Übernachtung im Haus der offenen Tür begingen die Mengeder Pfadfinder ihren diesjährigen Stufenwechsel. Höhepunkt war dabei ein Gottesdienst im Garten an der Pfadfinderhütte, in dessen Rahmen in einer kleinen Zeremonie die jeweils ältesten Kinder in die nächste Stufe wechselten.
In zwei Gottesdiensten in der St. Remigiuskirche spendete Weihbischof Josef Holtkotte insgesamt 50 jungen Menschen am vergangenen Samstag das Sakrament der Firmung. Dabei lud er die Jugendlichen ein, durchaus kritisch mit dem Glauben und der Kirche umzugehen - sie aber nicht egal sein zu lassen.
Rund 70 ältere und kranke Gläubige nahmen am Krankentag im Stadtbezirk Mengede teil, der diesmal von der Caritaskonferenz St. Remigius ausgerichtet wurde. In einer feierlichen Messe spendeten die Priester das Sakrament der Krankensalbung. Nach Kaffee und Kuchen ging es im Gemeindehaus gesellig und musikalisch zu.
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