Blasiussegen gespendet

06.02.2017

Am vergangenen Wochenende wurde in zahlreichen Gottesdienstes der Blasiussegen gespendet. "Auf die Fürsprache des heiligen Bischofs Blasius bewahre dich der Herr vor Halskrankheiten und allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.", so lautet die Segensformel, die der Priester spricht, während er mit zwei gekreuzten Kerzen vor dem Gläubigen steht.

Soll gegen Halskrankheiten helfen - der Blasiussegen.

Nur wenig ist von dem Arzt und Bischof Blasius bekannt. Die Legende erzählt, dass eine Mutter mit ihrem Sohn auf dem Arm zum Gefängnis eilt, in das der Bischof aufgrund seines Glaubens eingesperrt ist. Der Junge hat eine Fischgräte verschluckt und droht zu ersticken. Auf die Bitte der Mutter und durch Gebet und Eingreifen des Bischofs Blasius wird der Junge gerettet. Soweit die Überlieferung.

Blasius lebte im armenischen Sebaste und soll aufgrund seines christlichen Glaubens um das Jahr 316 herum enthauptet worden sein. Auch wenn außer der Legende nicht viel mehr bekannt von ihm ist, wird er noch heute verehrt und zählt zu den 14 Nothelfern. 

 

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