Mit 3.500 anderen Pfadfindern im Bundeszentrum gezeltet

07.06.2018

Zur Aktion "Pfingsten in Westernohe" waren auch in diesem Jahr wieder Pfadfinder des Stammes St. Remigius ins Bundeszentrum aufgebrochen. Gemeinsam mit 3.500 anderen Pfadfindern aus ganz Deutschland und darüber hinaus verbrachte die Gruppe erlebnisreiche Tage.

Vier Wölflinge, drei Juffis, drei Pfadis, drei Rover und drei Leiter machten sich am Pfingstwochenende mit dem Bus samt Anhänger auf den Weg zum Pfingstlager in Westernohe. Direkt nach der Ankunft am Freitagabend wurden schnell die Zelte aufgebaut, um über einem kleinen Lagerfeuer den Grill für das Abendbrot anzuwerfen. Am nächsten Morgen ging das Lager für die Pfadfinder aus Mengede dann erst richtig los. Über den ganzen Zeltplatz verteilt gab es zahlreiche Angebote, um sich die Zeit zu vertreiben. Von spannenden Programmen für jede einzelne Altersstufe, über kühle Getränke im Stiftungscafé, bis hin zu T-Shirt-Druck und Escape-Kohte im internationalen Dorf - für jeden war etwas dabei. Aber auch im eigenen Lager gab es allerhand zu tun. So musste Feuerholz geholt und zersägt werden für das Lagerfeuer am Abend. Denn auch wenn tagsüber meistens die Sonne kräftig schien, wurde es nach Sonnenuntergang richtig kalt. Zudem wurde ein Bannermast mit integrierten Sitzbänken aus Bauholz errichtet. Ein Highlight am Samstag war der Tanzhamster, der beim sogenannten Schabernack vor dem großen Konzert am Abend in der großen Arena den Pfadfindern die ein oder anderen Tanzbewegung entlockte. 

Am Sonntag ging es tagsüber wie am Samstag weiter. Abends gab es dann nach selbst gemachten Pfannekuchen auf offenem Feuer einen gemeinsamen Gottesdienst mit allen angereisten 3.500 Pfadfindern in der Arena. Anschließend konnte jeder beim Campfire-Abend dem großen Publikum seine Talente vorstellen. Hierbei wurden auch schon Ideen für einen eigenen Auftritt im nächsten Jahr geschmiedet. Zurück am eigenen Lagerfeuer kam überraschend bei dem ein oder anderen Weihnachtslied und Bratäpfeln noch richtig weihnachtliche Stimmung auf. 

Am Montag ging es dann nach dem Frühstück ans Abbauen und die anschließende Heimfahrt, die wie die Hinreise zum Glück ohne große Staus oder sonstige Verzögerungen verlief. 

Pfingsten in Westernohe
 

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