Pfingstfeuer lockte zum Gottesdienst in den Pfarrgarten

22.05.2018

Bereits zum siebten Mal lud der Pfarrgemeinderat Mariä Heimsuchung zum Pfingstfeuer am Freitag vor Pfingsten ein. Im Rahmen eines Gottesdienstes wurde dabei im Pfarrgarten ein Feuer entzündet, bevor der Abend gemütlich mit Würstchen vom Grill, Getränken und Gesprächen ausklang.

Einen Eiswürfel drückte Gemeindereferent Markus Kohlenberg den Gläubigen beim Gottesdienst am Pfingstfeuer in die Hand. Eis ist bekanntlich das Gegenteil von Feuer: Kalt, starr und hart. Und den Rest der Predigt zum Thema Pfingsten hätte dann der Eiswürfel halten können. Nach und nach kam durch die Wärme der Hand Bewegung in die Sache. Da taute etwas auf, was im Laufe des Prozesses belebend wirkte. Genau so wirkte der Heilige Geist beim ersten Pfingstfest in Jerusalem, als er den Jüngern die Angst nahm und sie zur Verkündigung der frohen Botschaft motivierte. 

Nach der Lesung des Pfingstberichts aus der Apostelgeschichte wurde dann das Pfingstfeuer entzündet, so dass die "Feuerzungen" des Bibeltextes ebenfalls erlebbar wurden. Nach einer kurzen Deutung und dem gemeinsamen Gebet um Gottes Geist ging es dann in den geselligen Teil des Abends über. Leckere Würstchen vom Grill und kalte Getränke luden zur Stärkung und Erfrischung ein. Für die Kinder und Jugendlichen gab es Stockbrot, welches am Pfingstfeuer gebacken wurde. Im Mittelpunkt stand aber die Begegnung miteinander und die zahlreichen Gespräche, die aufgrund des sommerlichen Wetters noch einige Stunden andauerten.

Pfingstfeuer
 

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